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Allgemeine Info:
Der Riese beim Recycling : Die Kombi-Anlage ZT/E
 
Die Basis
Seit fast 35 Jahren liefert PLASTMACHINES erfolgreich Kunststoffrecycling-
und Kunststoffaufbereitungsanlagen für den Weltmarkt.
Über 500 gelieferte Anlagen in mehr als 30
Ländern der Welt und die damit verbundenen zufriedenen Kunden
sprechen eine deutliche Sprache.
Nahezu alle modernen und auch technisch sinnvollen Innovationen
waren in unseren Anlagen integriert, bevor Konkurrenzunternehmen diese
Möglichkeiten in Betracht zogen, so z. B.
Computersteuerung oder Geometrie der Anlage.
PLASTMACHINES betrachtet sich zurecht als innovativer Wegbereiter
in der Recyclingbranche.
 
Das Konzept
Dieses zukunftsorientierte Anlagenkonzept stellt eine revolutionäre
Entwicklung auf dem Gebiet der Kunststoffaufbereitung dar und ermöglicht
durch sein flexibles Baukastenprinzip das wirtschaftliche Recycling sowohl
von Mahlgut als auch insbesondere von dünnwandigen Abfällen wie Folien,
Fasern, Schäumen und entsprechenden Materialien in einer Anlage.
Das Abfallmaterial gelangt mittels Förderband bzw. Rolleneinzug
in den Zerkleinerungsbehälter.
Die Steuerung übernimmt der Zerkleinerungsmotor.
Bei Überlast wird die Zufuhr unterbrochen bis die Belastung
wieder auf den Normalwert abgesunken ist.
Die Zerkleinerungseinheit besteht aus einer offenen leicht zugänglichen
Kammer mit umlaufenden Zerkleinerungswerkzeugen, die das Material zerkleinern,
verdichten und in die Intermediärschnecke pressen. Diese wird standardmäßig
dem zu verarbeitenden Material angepaßt und kann bei Bedarf mit einem
regelbaren Antrieb ausgerüstet werden.
Der leistungsfähige Standardextruder
nimmt die vorverdichtete Masse auf und führt die Plastifizierung materialschonend
durch, so daß die Schmelze durch den kontinuierlich arbeitenden Siebwechsler
filtriert und in der Granulierdüse im plastischen Zustand abgeschlagen
wird.
Bei der Verarbeitung von Abfallmaterialien, die eine mehr oder minder
starke Schmutzanhaftung aufweisen, ist der Einsatz des richtigen Siebwechslers
von großer Bedeutung.
In diesem Anlagenkonzept ist ein spezieller kontinuierlich arbeitender
Siebwechsler
eingeplant. Durch die Ausstattung mit zwei Fließkanälen ist
es möglich, den Austausch der Filtergewebe ohne Unterbrechung der
Produktion vorzunehmen. Die Filtereinsätze sind in zylindrischer Form
ausgeführt und damit wird eine um ein Vielfaches verlängerte
Standzeit erreicht und die verringerte Wechselfrequenz erfordert einen
wesentlich geringeren Personaleinsatz.
Die Siebfläche konnte bis zu siebenfach gegenüber flachen
Siebwechslern vergrößert werden. Da die Filter keine beweglichen
und schleifenden Teile besitzen, ist der Verschleiß auf ein absolutes
Minimum reduziert. Für eine Vielzahl von Anwendungen bietet dieser
Siebwechsler gegenüber den manuell und hydraulisch betriebenen Siebwechslern
eine kostengünstige Alternative durch sein optimales Preis-/Leistungsverhältnis.
Das erzielte Granulat wird im Wasserstrom gekühlt. Die Abscheidung
des Wassers erfolgt über die Vibrationsrinne und die anschließende
Transportzentrifuge. Gleichmäßig wandert das Granulat auf der
mit zwei Unwuchtmotoren betriebenen Vibrationsrinne zur Ventilatorzentrifuge.
Dort wird die evtl. noch anhaftende Restfeuchte abgeschieden. Schließlich
erreicht das Granulat den Abscheider und kann je nach Anforderung in ein
Silo, einen Container oder in Säcke abgefüllt werden.
 
Das Ergebnis
Die exakt aufeinander abgestimmten Parameter gewährleisten ein
einwandfrei trockenes und gleichmäßiges Granulat.
Die Anlage besteht aus Bausteinen, die sich im jahrelangen Einsatz
unter extremsten Bedingungen bewährt haben.
Mahlgut kann unmittelbar in den Extrudertrichter gefördert
werden und damit unter Aussparung der Stopf- und Zerkleinerungseinheit
direkt plastifiziert werden.
Durch dieses äußerst leistungsfähige Maschinenkonzept
wird eine optimale Verarbeitung der Abfälle unter niedrigsten Investitions-
und Produktionskosten erreicht.
    
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