Dieses zukunftsorientierte Anlagenkonzept stellt eine revolutionäre Entwicklung auf dem Gebiet der Kunststoffaufbereitung dar und ermöglicht durch sein flexibles Baukastenprinzip das wirtschaftliche Recycling sowohl von Mahlgut als auch insbesondere von dünnwandigen Abfällen wie Folien, Fasern, Schäumen und entsprechenden Materialien in einer Anlage.

Das Abfallmaterial gelangt über ein Förderband oder einen Rolleneinzug in den Reaktor.

Die Reaktoreinheit  zerkleinert, verdichtet und preßt das Material anschließend in die Intermediärschnecke.

Der leistungsfähige Standardextruder führt die Plastifizierung materialschonend durch, so daß die Schmelze durch den kontinuierlichen Siebwechsler filtriert und an der Granulierdüse im plastischen Zustand abgeschlagen wird.

Das erzielte Granulat wird im Wasserstrom gekühlt, wobei die Abscheidung über eine Vibrationsrinne erfolgt.

In der nachfolgenden Ventilationszentrifuge wird evtl. noch anhaftende Restfeuchtigkeit abgeschieden und das Granulat kann anschließend je nach Bedarf in ein Silo, einen Container oder in Säcke abgepackt werden.

Die exakt abgestimmten Parameter gewährleisten ein einwandfrei trockenes und gleichmäßiges Granulat.
Mahlgut kann über ein Dosierwerk unmittelbar in den Extrudertrichter gefördert  und somit direkt plastifiziert werden.

Durch dieses äußerst leistungsfähige Maschinenkonzept wird eine optimale Verarbeitung der Abfälle unter niedrigsten Investitions- und Produktionskosten erreicht.

 


 
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